#Kur 04 – Schokowahn

Früher hat man sich im Ferienlager vom Taschengeld immer ganz viel Süßkram gekauft, weil man endlich ungestört von seiner absolut liebsten Süßigkeit soviel naschen konnte, wie rein passte (und manchmal noch ein bißchen mehr). Zwar bin ich nicht im Ferienlager, aber (Taschen-)Geld habe ich von meiner Mama trotzdem bekommen :-)

Als ich vorhin in der Kaufhalle war um mir Kaffee zu besorgen (man stelle sich das mal vor, ein Haus voller Mütter und kostenlosen Kaffee gibt es nur zum Frühstück!), sah ich plötzlich meine Lieblingssüßigkeit. Ich dachte eigentlich sie wird gar nicht mehr produziert, denn in Leipzig bin ich bisher immer vergeblich zwischen den Regalen hin und her geschlichen, aber nun – har har (Piratengeräusch und so)!

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Ps. Es gibt ja eigentlich nichts schlimmeres als jemandem zu verraten, welche Süßigkeit man am liebsten isst, denn das führt immer unweigerlich dazu, dass man zu allen Festlichkeiten nur noch diese eine Leckerei geschenkt bekommt und ganz plötzlich hängt sie einem zu den Ohren heraus. Der mannshohe Stapel an Ferrero Küsschen aus weißer Schokolade, zu Hause, beweist das eindrucksvoll ;-)


#Kur 03 – Mein Müttertrauma

Nach der Geburt meines ersten Sohnes erlitt ich ein schlimmes Trauma. Auch wenn dies fast vier Jahre her ist, hat es sich doch tief eingebrannt und möchte nun, anlässlich der aktuellen Kuraktivitäten, erzählt werden.

Die ein oder andere Mutter kennt es mit Sicherheit, es ist allgemein als Rückbildungskurs bekannt. Schlimm genug, dass man nach der Geburt Sport verordnet bekommt (iiihh, Sport), aber dann auch noch Sport mit etwa neun weiteren Müttern! Ich meine, die Spezies Mütter ist furchtbar, Alle! (Ja, das schließt natürlich auch mich ein). Jede Mutter hat im Bezug auf ihr(e) Kind(er) einen anderen Knall der für außenstehende unerträglich ist. (Und alle Mütter mit guter Selbstreflektion nicken gerade wissend mit dem Kopf..) Jedenfalls ist man also für 60 Minuten in einem Raum mit, in jedem Fall zu vielen, anderen Müttern gefangen und auch wenn es verschiedene Arten von Mütter gibt, so überwiegt meiner Meinung nach der überbesorgte Teil. Der, der ständig um sein Kind herum kreist (die sogenannten Hubschraubermütter). Mütter die von der ersten Sekunde an in ständiger Angst leben, dass ihr Kind.. tja was eigentlich? In jedem Fall sind sie unentspannt und so eine Schwingung überträgt sich. Auf das eigene Kind, auf andere Kinder, anwesende Mütter, einfach alle. Nicht nur in einem Sportraum, sondern immer und überall. Ich sitze also mit neun Müttern, nach einer Stunde Sport (iiihh Sport) in einem Raum (der ganz nebenbei bemerkt kinderfrei war, weil ich vorsorglich einen Abendkurs ohne Babys besucht hatte) und den anwesenden Frauen fiel wirklich kein anderes Thema ein, als Panik wegen ihrer (nicht anwesenden) Kinder zu schüren. Eine Mutter schaffte es sogar sich mit der anwesenden Hebamme anzulegen, weil sie den Kurs fünf Minuten zu spät begonnen hatte. Fünf Minuten! Man stelle sich das mal vor! Ihr Mann saß doch alleine mit dem Baby zu Hause und sie könne die beiden unmöglich SO LANGE alleine lassen..

Nachsicht, dachte ich mir, Nachsicht. Es kann ja nicht jeder so entspannt sein erstes Kind groß ziehen wie ich es (nach wie vor) zu tun pflege. Glücklicherweise ist es mir nämlich von Anfang an geglückt, mich von all dem Mütterwahnsinn, in dem man sich ununterbrochen Sorgen und Gedanken um seine Kinder machen muss, gar nicht erst anstecken zu lassen. Als besagte Mutter dann aber ihrer Sitznachbarin erklärte, dass Baby sei schon knapp ein halbes Jahr alt.. ich weiß nicht, ich fand es einfach völlig übertrieben. Väter sind doch nicht nur beim Kinder machen anwesend, sondern in Abständen auch zum Kinder groß ziehen. Oder ist mir mein Weltbild da gerade verrutscht?! Jedenfalls ist mir wegen dieser Geschichte (und einigen Anderen) ein Raum / eine Veranstaltung voller Mütter immer äußerst unangenehm. So bin ich einfach nicht. Und ich finde es furchtbar, mich immer nur über meine Kinder unterhalten zu müssen. Ich liebe meine Jungs und natürlich sind sie der Mittelpunkt meines Lebens, aber ich bin nicht nur Mutter, sondern auch nach wie vor Ich-selbst und ich interessiere mich für weit mehr, als nur für den begrenzten Tellerrand voller Mutterthemen.

Und es gibt noch zwei weitere Dinge die ich unter Müttern unheimlich anstrengend finde: Mütter die sich nicht kennen, setzen sich ganz automatisch gegenseitig unter Druck. Du bist auf dem Spielplatz und liest ein Buch (das an sich ist ja schon verpöhnt, deine Augen haben die ganze Zeit auf deinem Kind zu heften) und dein Kind jammert beim Rutschen, dann musst du sofort aufspringen, auch wenn gar nichts passiert ist. Und sollte es doch mal eine Schramme geben, wie konnte das passieren, warum standest du nicht neben der Rutsche und hast aufgepasst, du Rabenmutter? usw. Kurz gesagt, es wird gerichtet und geurteilt, man hat einfach keine Chance. Mitmachen oder ignorieren, keine Kompromissen. Sollte es dann aber doch mal vorkommen, dass man eine andere Mama wirklich mag, muss man erst recht aufpassen. Bloß nichts falsches sagen, was Kind / Erziehungsstil / Wertevermittlung / etc. betrifft, daran sind schon ganze Freundschaften zerbrochen. Leider ist es aber auch sehr selten, dass man sich in (fast) allen Punkten einig ist oder die Freundin-Mama bzw. man selber kritikfähig genug ist um mit dererlei Gesprächsstoff umgehen zu können, denn beim eigenen Kind werden Mütter zu Löwen, das kann man nicht abstellen.

Eine Kurklinik voller Mütter, in meiner Vorstellung meine ganz persönliche Vorhölle also. Goethe sagte einst: ¨Kinder brauchen Wurzeln und Flügel.¨ Ein Zitat, das auch meine Mami immer zu mir sagt(e). Die meisten Mütter verpassen aber die Abfahrt zu den Flügeln und überhäufen ihre Kinder mit den eigenen Sorgen und Ängsten um sie und leider merken diese Mütter es nicht einmal. Es tut mir nicht leid, dass ich nicht so bin. Ich liebe meine Kinder genau so sehr und mehr, aber ich traue ihnen auch eine Menge zu, so wie meine Mami das immer bei mir getan hat. Ich möchte meine Kinder nicht mit Ängsten erziehen, die ich vielleicht habe, sie aber nicht brauchen und das kommt dann oft falsch und unverstanden bei anderen Müttern an. Deswegen empfinde ich zu viele Mütter auf einen Haufen meist als anstrengend. ¨Jeder ist seiner eigene Hölle Schmied.¨, sagte mal jemand zu mir und das ist dann wohl meine Hölle ;-) Aber ich bin in meinem Denken nicht so festgefahren, dass ich mich nicht vom Gegeneil überzeugen lassen. (Hallo ihr entspannten Mamas zur Kur auf Usedom – hier bin ich! Lasst uns gemeinsam einen leckeren Kaffee am Strand trinken und Geschichten übers Leben austauschen, während unsere Kinder mit nassen Hosenbeinen nach Muscheln buddeln oder beim Möwen jagen das ganze Toastbrot selber auffuttern ohne, dass wir sie dabei alle fünf Minuten ermahnen. :-D)


#Kur 02 – Unplanmäßiger Check-In

Zwischen dem Check-In an der Rezeption und der Besichtigung des Zimmers meldet man sich im Schwesternzimmer zum ¨Wiegen und Messen¨. Dafür kommt man aus dem Fahrstuhl und tritt in einen runden Raum, der fünf Türen hat, die jeweils in einen Gang oder das Treppenhaus führen. Ich drehe mich nach rechts zum Schwesternzimmer und laufe zielstrebig darauf zu, da bereits eine Schwester auf uns wartet und freundlich winkt. Vor der besagten Zimmertür stelle ich aber fest, dass ich nur noch ein Kind dabei habe und das Zweite weg ist. Und mit weg meine ich wie-vom-Erdboden-verschluckt. Ein unübersehbares Kind von 1,5 Jahren, mit vollem, wuschligem Haar und einem bunt gestreiften Pullover. Hervorragend!, denke ich mir und lächle die Schwester nur entschuldigend an.
An dieser Stelle sei gesagt, dass mein jüngster Sohn gern einfach von der Bildfläche verschwindet, wenn ich nur einen Augenblick nicht aufpasse und ich daher nicht jedes Mal gleich in Panik ausbrechen muss. Man lernt ja dazu. Wo also war mein wuschliger Freund abgeblieben?

(Das ist jetzt der Sherlock-Holmes-mäßige-Mitdenk-Teil..)

Er ist zurück in den offenen Fahrstuhl gestiefelt, der sich schloß und wieder nach unten fuhr, weil ihn da jemand gerufen hatte. Der kleine Wuschel stand weinend in der Eingangshalle und suchte seinerseite ebenfalls nach mir. Aber immerhin haben wir es geschafft direkt in den ersten 10 Minuten einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Glanzleistung.


#Kur 01 – Kein Grund zur Panik

Eigentlich wollte ich einen gepfefferten Blogeinstand für die nächsten vier Wochen schreiben und mich ausgiebig darüber auslassen, dass ich Mutter-Kind-Kuren (oder genauer gesagt ¨Rehabilitationsmaßnahmen¨) als persönliche Vorhölle verstehe, aber wie das immer so ist vor langen Reisen, fehlte mir dir Zeit vorher zu schreiben und nun bin ich also bereits angekommen und eingecheckt und.. was soll ich sagen.. das hat mir ein wenig den Wind aus den Segeln genommen. Doch von Anfang an.
Zwar habe ich so etwa fünf Gepäckstücke mehr gebraucht als ich wollte, dennoch hat alles ganz unproblematisch ins Auto gepasst und sogar die geplante Abfahrzeit konnte ich ohne nennenswerte Verspätung einhalten. Die Autobahnen waren leer und sonnig und meine Jungs gut drauf und so konnte ich mit schnittigen 160km/h völlig stress- und staufrei von Leipzig auf die Insel Usedom fahren und habe, inklusive einer kleinen Pause, nur fünf Stunden gebraucht. Ankommen, einchecken, ausladen, auspacken, alles kein Problem und sogar das Zimmer ist richtig schön. Zwei Räume (also einer für mich und einer für meine Jungs), ein großes Bad, mit Blick auf ein kleines Wäldchen. Es gibt also bisher wirklich gar nichts worüber ich mich beklagen könnte. Hilfe! ;-) Nun kann ich also guten Gewissens sagen, die Rahmenbedingungen für die nächsten vier Wochen sind vortrefflich gesteckt. Nun will ich hoffen, dass der Rattenschwanz sich nicht erst später zeigt. Ich meine, das klingt doch alles zu gut, um wahr zu sein, oder?


#Berlin 17 – KuchenKaiser

Zum Abschluss des (hervorragenden) Kurztrips ging es nochmal Essen ins (ebenfalls hervorragende) KuchenKaiser am Oranienplatz. Mir gefällt die urige Atmosphäre und mit einem Plätzchen am Fenster / vor dem Haus kann man wunderbar das Treiben auf dem Oranienplatz beobachten.

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Die Speisekarte bietet viele leckere Überraschungen und vor allem ein großes Kuchenangebot. Ich entschied mich für das Tagesgericht: Spargel-Vanille-Suppe und Fischburger auf Bandnudeln. Dazu einen hausgemachten Eistee mit Minze. Die Suppe war richtig gut, unerwartet im Geschmack, lecker. Auch das Hauptgericht konnte mich überzeugen. Alles in allem eine gute Wahl.

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Aus dem Kuchenangebot durfte es zum Nachtisch dann noch folgendes köstliches Stück sein:

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Und dann hieß es leider schon wieder zurück nach Hause, zurück in die Realität, hallo Leipzig!



#Berlin 15 – Justin Timberlake @ o2-World

Über Musik lässt sich bekanntlich streiten (das weiß ich nur allzu gut), aber es gibt Künstler, ganz gleich ob man ihre Musik mag oder nicht, wenn man sich auf deren Konzert verirrt, ist es einfach so großartig, dass man gar nicht anders kann als sich in ihren Bann ziehen zu lassen. Ich habe allerdings keine Probleme mit der Musik von Justin Timberlake, nicht wie so manch anderer, der mich schief ansah, als ich erzählte zu welchem Konzert ich nach Berlin fahre. Genau genommen bin ich ein Timberlakefan der ziemlich ersten Stunde, obwohl ich es bisher tatsächlich noch nie auf ein Konzert von ihm (oder *NSYNC) geschafft habe.
Ganz egal, das Warten hat sich gelohnt. Was da gestern Abend in der o2-World abging war einfach der Wahnsinn! Die weiße Bühne, die aus vielen kleinen Sechsecken bestand und sich weit nach links, rechts und oben erstreckte, war an sich schon imposant, sollte später aber noch atemberaubender wirken, wenn sie sich als Videoleinwand und Versteck der Lightshow entpuppt.

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Der Sound war richtig gut, die Band „The Tennessee Kids“ (JT kommt ursprünglich aus Memphis, Tennessee) wusste genau was sie tat, da stimmte einfach alles und Justins Gesang, also das muss man einfach erlebt haben. Wie er auf der Bühne getanzt, gleichzeitig das Publikum angeheizt und dennoch nicht einen falschen oder schiefen Ton gesungen hat, der Mann ist ein Vollblutmusiker und wusste genau was er tut, ohne dabei auch nur eine Sekunde routiniert, langweilig oder abgehoben zu wirken. Auch spielte er einen Song am weißen Flügel und begleitete mehrere Lieder selber auf der Gitarre (darunter auch Cover von Elvis und Michael Jackson).

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Die Songauswahl war erste Sahne und es war wirklich alles dabei, was sich das Fanherz wünschen konnte.

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(Hier bei Cry me a river)

Der unbestrittene Höhepunkt kam dann in der zweiten Konzerthälfte, als sich ein Teil der Bühne löste und über die Köpfe des gesamten Stehplatzpublikums hinweg fuhr, quasi ans Ende der Halle. Zu diesem Zeitpunkt gab es, ohne zu übertreiben, kein Halten mehr.

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Mein Bruder sagte mal, „Scooter (Hyper Hyper) geben kein Konzert, die feiern mit allen Fans eine riesige Party!“, und genau daran musste ich in diesem Moment denken. Während die Bühne fuhr, verwandelte sich die gesamte Halle in eine Megaparty und die Leute drehten komplett durch. Sowas erlebt man wirklich selten auf einem Konzert. Und ich stand mittendrin.

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Ich weiß gar nicht, wie ich es noch besser beschreiben soll – es war wirklich ein ERLEBNIS! Und mit welcher Leichtigkeit und sympathischen Art (u. a. ein paar deutsche Sätze hier, einen Schnäpschen da und liebevolle Gesten dort) JT das Publikum in seinen Bann zog, es gab niemanden mehr, den es da noch auf seinem Sitzplatz gehalten hat, die Stimmung war einfach unglaublich!

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Nach Ende des Konzertes sah man überall glückliche, durchgeschwitze Menschen und sogar mein Liebster konnte kaum fassen, was er da gerade erlebt hatte und war restlos begeistert.
Zusatzkonzert am 06.06? Ich bin dabei!

Ps. Sollte es eine Petition gegen Rucksäcke und Taschen auf Konzerten geben – her damit – ich unterschreibe sofort! Was nehmen die Leute nur alles mit auf ein Konzert, dass sie dafür riesige Beutel, Taschen und Rucksäcke brauchen? Das ist doch nur Tanzbalast! Der „Deo-Tisch“ (direkt neben dem Eingang, wo alle Besucher ihr Deodorant/Parfüm abgeben mussten) war allerdings witzig und erinnerte auf jeden Fall an ein gut gefülltes Drogerieregal. (Geholfen hat es trotzdem nicht, liebe Konzertteilnehmer ;-)). Ach und zu guter Letzt, es darf nicht unerwähnt bleiben, das Konzert beginnt und überall leuchten Handydisplays auf, das wird tatsächlich immer schlimmer. Nichts gegen ein paar Schnappschüsse und ein kurzes Video, das mache ich auch, aber was nützen all die Bilder und Videos, wenn man am Ende gar nicht dabei war, sondern nur aufs Display geschaut hat?!


#Berlin 14 – End of day two

Es lag an den Frühstückseierkuchen (da bin ich mir sicher), dass dieser Tag so unglaublich großartig war. Erst dieses faszinierende, spannende Museum und danach „The 20/20 Experience“ mit dem fabelhaften Justin Timberlake. Ich bin noch immer so überwältigt, dass mir (fast) vollständig die Worte fehlen. Dieses Konzerterlebnis reiht sich mühelos unter die Top 5 meiner Das-war-ein-absolutes-Wahnsinnskonzert-Liste. Ausführlicher gibt es das Ganze später. Im Augenblick könnte ich es nur mit Fangirlworten beschreiben und das würde dann doch keiner verstehen (ASDFGHJKLYXCVBNM!!11) :-D



#Berlin 12 – Museum für Kommunikation III

Museum für Kommunikation (III)
Neben einigen neuen Vorlieben im Bereich der Naturwissenschaften, habe ich vor einiger Zeit auch mein Interesse für Raumfahrt entdeckt. Daher gab es zwei kleine Exponate, die mich besonders erfreut haben.
No. 1:

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No. 2:

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2008 versandte DHL ein Paket direkt an die ISS (Internationale Raumstation). Im Paket enthalten war ein speziell auf die Schwerelosigkeit abgestimmter Versuchsaufbau (das Teil mit dem Looping). Vom Auspacken und natürlich auch vom Versuch gibt es ein Video, welches neben dem Exponat ausgestrahlt wurde. Wie genial das aussieht, wenn Astronaut Richard Garriott alle Einzelteile auspackt, während diese (vorm Zusammenbau) locker fluffig umher schwirren, einfach herrlich. Der Originalversuchskasten wurde später wieder zur Erde zurück geschickt, das heißt die Loopingbahn im Museum ist auch die, welche man im Video sieht (der Versuchsknopf ist ganz abgegriffen).